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Die Preisträger der „Safety made in Germany“-Gütesiegelverleihung der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) auf der A+A 2015, v.l.n.r.: Guido Ellinger (Ellinger Safety Consulting), Rainer Seiz (Friedrich Seiz GmbH), Birgit Horn (Messe Düsseldorf), Dirk Aschenbrenner (Präsident der vfdb), Joachim Schäfer (Messe Düsseldorf), Prof. Dr. Rainer Koch (Universität Paderborn - C.I.K.) und Dr. Hauke Speth (Feuerwehr Dortmund – IFR).

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann


Ein Preisträger der „Safety made in Germany“-Gütesiegelverleihung der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) auf der A+A 2015, v.l.n.r.: Hauke Speth (Feuerwehr Dortmund – IFR), Prof. Dr. Rainer Koch (Universität Paderborn - C.I.K.) und Dirk Aschenbrenner (Präsident der vfdb).

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann.


Ein Preisträger der „Safety made in Germany“-Gütesiegelverleihung der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) auf der A+A 2015: Rainer Seiz (Friedrich Seiz GmbH) und Dirk Aschenbrenner (Präsident der vfdb).

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann.



Ein Preisträger der „Safety made in Germany“-Gütesiegelverleihung der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) auf der A+A 2015: Guido Ellinger (Ellinger Safety Consulting) und Dirk Aschenbrenner (Präsident der vfdb).

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann.


Ein Preisträger der „Safety made in Germany“-Gütesiegelverleihung der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) auf der A+A 2015: Birgit Horn und Joachim Schäfer (beide Messe Düsseldorf) mit Dirk Aschenbrenner (Präsident der vfdb).

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann.


Das „Safety made in Germany“-Gütesiegel der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.) wurde verliehen an die Messe Düsseldorf für die A+A.

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Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann.


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Pressemitteilungen

Verleihung „Safety made in Germany“ auf der A+A 2015 in Düsseldorf

Das neue Qualitätszeichen wurde auf der internationalen Fachmesse für sicheres und gesundes Arbeiten A+A zum zweiten Mal an herausragende Unternehmen und Institutionen im Bereich Arbeits- und Brandschutz verliehen.

Die Nutzungsrechte an „Safety made in Germany“ (SMG) für exzellente Produkte und Leistungen der Safety-Branche aus Deutschland wurden am 28. Oktober in Düsseldorf übergeben. Die Verleihung war der Höhepunkt der Jubiläumsfeier zum 30-jährigen Bestehen der A+A. Die A+A ist die international führende Messe im Bereich Arbeits- und Brandschutz. Sie findet in diesem Jahr vom 27. bis zum 30. Oktober auf dem Messegelände in Düsseldorf statt.

„Safety made in Germany“ (SMG) wurde in Anwesenheit von über 1000 geladenen internationalen Gästen durch Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb), an drei Unternehmen und eine Forschungsgemeinschaft verliehen:


  • Forschungsgemeinschaft Universität Paderborn – C.I.K / Stadt Dortmund, Feuerwehr – IFR, für innovative Konzepte und Technologien für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Friedrich Seiz GmbH, für Sicherheitshandschuhe, die durch Innovation, Weiterentwicklung und Fertigung höchsten Anwenderansprüchen gerecht werden,
  • Ellinger Safety Consulting/Security, für Konzepte zu Arbeitssicherheit und Brandschutz für Unternehmen, Objekte und Veranstaltungen,
  • Messe Düsseldorf GmbH, für die Förderung weltweiter Standards des persönlichen Schutzes mittels globaler Kommunikation durch die A+A

„Safety made in Germany“ (SMG) ist das Markenzeichen für bewährte Qualität aus Deutschland. „Die Anforderungen an die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in Deutschland gehören zu den höchsten weltweit. Deutschland genießt in diesem Bereich international einen exzellenten Ruf. „Mit SMG gekennzeichnete Produkte und Leistungen helfen, die Welt sicherer zu machen“, erklärte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. Die vfdb fördert mit SMG das nationale und internationale Qualitätsniveau des Brand- -, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung.

„Safety made in Germany ist ein großes Plus an Sicherheit für alle Menschen in Deutschland und Europa“, kommentiert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, die Initiative. Für Albrecht Bromme, Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), setzt SMG neue Maßstäbe im Zivil- und Katastrophenschutz. „Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit – qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen sollten es aber sein“, sagt der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger. Er unterstützt das Gütezeichen ebenso wie der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters. Der ehemalige Bundesminister meint: „Die Anforderungen unserer Helfer an Produkte und Arbeitsschutz sind hoch. Wir unterstützen daher SMG – für die hohe Sicherheit von Einsatzkräften.“


Über „Safety made in Germany“ (SMG):
Seit Anfang April 2015 können Unternehmen aus Deutschland das Qualitätszeichen bei der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) beantragen. Nutzungsrechte an der Marke „Safety made in Germany“ werden für Produkte und Leistungen vergeben, die den hohen deutschen Standards der Anwender in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr gerecht werden und sich in der Praxis beispielsweise im Arbeitsschutz, bei Einsätzen der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) oder Technischen Hilfswerks (THW) bewährt haben. Ziel ist es, Qualität im Bereich Safety hervorzuheben und damit erkennbar zu machen. Das Markenzeichen „SMG“ ist damit national wie international ein Nachweis für in der Anwendung in Deutschland bewährte exzellente Qualität in Wissenschaft, Technik und Service und bietet damit eine Orientierungshilfe. Die Lizenz zur Nutzung der eingetragenen Wort-Bildmarke „Safety made in Germany“ wird auf Antrag für vier Jahre erteilt und kann verlängert werden.


Über die vfdb e.V.:
In der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) sind Anwender wie das Technische Hilfswerk (THW), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Feuerwehren und Katastrophenschutzorganisationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint. Sie arbeiten für die Entwicklung des Komplexes Sicherheit und Gefahrenabwehr in Deutschland und mit anderen Organisationen international zusammen. Die vfdb repräsentiert damit die gebündelte Kompetenz zur Beurteilung von Qualität im Bereich Sicherheit.


Pressemitteilung als PDF

16.06.2015 - Pressemitteilung - Neues Qualitätszeichen „Safety made in Germany“ auf der INTERSCHUTZ erstmalig verliehen - als Worddokument

08.06.2015 - Pressemitteilung - Verleihung „Safety made in Germany“ auf INTERSCHUTZ 2015 - als PDF

12.05.2015 - Pressemitteilung - Neues Qualitätssiegel „Safety made in Germany“ jetzt beantragen - als Worddokument